Amerikanisches Roulette und die Franzosen

Amerikanisches Roulette

Die Amerikaner wollten schon immer ein bisschen anders sein. Sei es beim metrischen System, beim Fußball oder auch bei den Autos. Die Amerikaner lieben es, etwas Eigenes aus erfolgreichen Sachen zu machen und das Roulette ist hier keine Ausnahme. So gibt es, wie wir wissen, abgesehen von zahlreichen anderen Roulette Arten, das französische Roulette und das amerikanische Roulette. Die Unterschiede sind jetzt nicht sonderlich groß, aber wie es immer so ist, wollen die Amerikaner sich ein bisschen abgrenzen.

Was hat das amerikanische Roulette auf sich?

Der größte Unterschied, der einem gleich ins Auge fällt, ist das Zero, also die Null. Im amerikanischen Roulette gibt es nämlich ganze zwei davon. Eine Null und eine Doppelnull, oder auch „Double Zero“ wie es die Amerikaner nennen. Das führt zwangsweise dazu, dass das amerikanische Roulette um eine Zahl mehr hat als das französische Exemplar. Ein weiterer großer Unterschied ist das Spieltempo, welches bei dem amerikanischen Roulette viel schneller passiert als bei Ihrem Europäischen vis-a-vis. Der Grund hierfür sind die viel kleineren Tische, die es dem Spieler erlauben, selbst auf die Zahlen zu setzen. In der französischen Variante tut dies der Croupier. Der Gewinn wird dann mit dem „Dolly“ – einer kleinen Figur, auf der jeweiligen Gewinnzahl markiert. Fällt in der amerikanischen Variante die Kugel auf die Null – so werden automatisch alle Einsätze, welche sich nicht auf der Null befinden, halbiert. Der Bankvorteil bei der amerikanischen Variante ist etwas höher als bei der französischen Variante und beträgt mit 2 zu 38 genau 5,26%. Ein weiteres interessantes Attribut des amerikanischen Roulettes ist dass die Spieler hier mit eigenen Chips spielen können. Beim Kauf wird der Wert vom Spieler selbst bestimmt und so auch in das Spiel übernommen.

Warum man das amerikanische Roulette spielen sollte

Hier gibt es vor, aber auch Nachteile. Zum einen ist wie gesagt das Spieltempo viel schneller, was soviel heißt, dass im vergleich zu anderen Roulette Arten, nicht viel Zeit bleibt, um zu überlegen. Sie können sehr schnell und sehr viel Gewinnen, aber auch umgekehrt sehr schnell einiges verlieren. Wir empfehlen, anstatt gleich direkt auf Zahlen zu setzen, such zuerst auf einfache Chancen, also Rot-Schwarz, Gerade-Ungerade zu konzentrieren, hier sollte man genug Zeit haben, sich an das Spiel zu gewöhnen, ohne gleich alles zu verlieren. Sind sie eher der Las-Vegas als der Monte Carlo typ? Dann ist das amerikanische Roulette das Spiel für Sie. Hier wäre quasi die Vegas Atmosphäre ein zusätzlicher Bonus zu der Spannung und dem Spaß beim Spielen.

Fazit

Alles in einem ein schnelles und abwechslungsreiches Spiel, im amerikanischen Las-Vegas Manier. Wenn man Roulette mit Stars vergleichen würde, so wäre das französische Roulette Pierce Brosnan und das amerikanische Roulette wäre Elvis Presley höchstpersönlich. Beide sind großartig, jedoch haben ganz verschiedene Arten die Menschen zu begeistern. Während Pierce Brosnan in seiner eleganten James Bond Manier seine Einsätze, gut überlegt und Martini-trinkend auf den Tisch setzt und dabei einer Dame zunickt, wirft Elvis, unter tobenden Applaus, seine Gitarre auf den Tisch und setzt alles was er hat. Beide Stile haben was und es liegt einzig und allein an Ihnen welcher Still Ihnen mehr zuspricht. Unser Vorschlag: probieren Sie doch beide und sie werden nach einer Zeit schon sehen welcher Still besser zu Ihnen passt!

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